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NACHRICHT

Vorteile und Montageanleitung für industrielle Aluminiumprofilrahmen

Vorteile von industriellen Aluminiumprofilrahmen

Die Vorteile von industriellen Aluminiumprofilrahmen erfüllen voll und ganz die Anforderungen der modernen industriellen Produktion.

Modulare Montage (nur Werkzeug)
Nutzt spezielle Verbindungsstücke für die modulare Montage. Schweißen ist nicht erforderlich. Die Montage erfordert lediglich einen einfachen Schraubenschlüssel – selbst Laien können sie selbstständig durchführen, wodurch sich die Projektdauer deutlich verkürzt.
Hochgradig anpassbare Struktur
Bei Designänderungen oder Produktiterationen lässt sich der Rahmen jederzeit demontieren und neu zusammensetzen, ohne dass ein erneutes Zuschneiden oder Bearbeiten erforderlich ist. Er passt sich schnell an Produktionsänderungen an und reduziert die Umstellungskosten erheblich.
Hervorragende Materialeigenschaften
Aluminiumlegierung mit eloxierter Oberfläche bietet hervorragende Korrosionsbeständigkeit – kein Rosten in Werkstattumgebungen. Robust genug für die meisten industriellen Belastungsanforderungen und nach der Verschrottung vollständig recycelbar, vereint sie Leistung und Umweltschutz.

Vorbereitungen vor der Installation

Solange Sie die Standardschritte für die Selbstmontage des Aluminiumprofilrahmens befolgen, können Sie eine stabile und ästhetisch ansprechende Konstruktion gewährleisten. Vor der Montage sind drei Vorbereitungen erforderlich:

1
Wählen Sie einen ebenen Untergrund aus Zement oder Keramikfliesen und legen Sie Schaumstoffmatten oder Pappe aus, um Kratzer auf der Oberfläche des Profils zu vermeiden.
2
Prüfen Sie anhand der Montagezeichnungen die Profilspezifikationen und die Anzahl der Zubehörteile, insbesondere kleine Zubehörteile wie Schrauben und Muttern.
3
Ordnen Sie die Profile nach Unterseite, Säule, Träger und Oberseite in Gruppen ein und montieren Sie die integrierten Verbinder im Voraus in die Profilnuten, um spätere Nacharbeiten zu vermeiden.

Formale Installation: Von unten nach oben

Die formale Installation erfolgt in folgender Reihenfolge von unten nach oben:

1
Montieren Sie den unteren Rahmen.
Verbinden Sie die Enden miteinander und fixieren Sie sie mit den integrierten Verbindern. Nach dem Einsetzen der elastischen Muttern oder Gleitmuttern überprüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der gesamte Rahmen waagerecht ist.

2
Montieren Sie die vertikalen Säulen.
Montieren Sie die Stützen senkrecht an den vier Ecken, verstärken Sie sie mit Eckverbindern oder dreidimensionalen Verbindungsstücken und überprüfen Sie die Senkrechtstellung regelmäßig.

3
Mittelträger und Versteifungen einbauen
Die Montage erfolgt von unten nach oben. Der Abstand der Stützen richtet sich nach den Anforderungen an die Tragfähigkeit. An den tragenden Stellen sind Kreuzverbinder oder verstärkte Eckstücke zur Verstärkung der Konstruktion zu verwenden.

4
Verbinden Sie die Top-Profile
Die integrierten Verbindungsstücke verbinden die oberen Profile und Säulen und sorgen so für ein harmonisches und aufgeräumtes Erscheinungsbild. Der große Rahmen lässt sich zum Anbringen der Tischplatte umdrehen, was die Bedienung erleichtert.

Installation von Funktionskomponenten

Es gibt auch entsprechende Spezifikationen für den Einbau der Funktionskomponenten:

Teller
Direkt in die Profilaussparungen eingesetzt und mit T-Bolzen-Druckstreifen fixiert.
Öffnen und Schließen von Türen
Ausgestattet mit speziellen Profilscharnieren. Schiebetüren sind mit Nutschienen versehen.
Mobile Rahmen
Rahmen, die bewegt werden müssen, können mit Forma-Rädern oder Universalrädern ausgestattet werden, um den Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden.

Abschließende Überprüfungen und Lasttests

Nach Abschluss aller Montagearbeiten führen Sie diese letzten Schritte durch, um die erfolgreiche Installation zu bestätigen:

Verwenden Sie einen Drehmomentschlüssel, um alle Verbindungsstellen der Reihe nach wieder festzuziehen.
Ziehen Sie die Schutzfolie von der Oberfläche des Profils ab und wischen Sie verbliebene Klebstoffflecken mit Alkohol ab.
Führen Sie einen stufenweisen Belastungstest durch: Fügen Sie zunächst 50 % der Nennlast hinzu und lassen Sie das System 24 Stunden lang stehen. Führen Sie anschließend einen Volllasttest durch, um zu bestätigen, dass die Struktur stabil ist und keine Verformung aufweist.

Veröffentlichungsdatum: 04.06.2026